

{"id":240,"date":"2017-07-31T08:57:10","date_gmt":"2017-07-31T06:57:10","guid":{"rendered":"http:\/\/nord-cup.stefankiefer-online.de\/?p=240"},"modified":"2025-06-06T09:18:09","modified_gmt":"2025-06-06T07:18:09","slug":"abschied-von-gotland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stefankiefer-online.de\/?p=240","title":{"rendered":"Abschied von Gotland"},"content":{"rendered":"<p>\ufeffDen letzten Tag auf Gotland mussten wir ja mit Bedacht angehen, und wir durften uns nicht zu sehr verausgaben. Vor uns lag eine lange Nacht, die unter Umst\u00e4nden noch Herausforderungen mit sich bringen k\u00f6nnte. Denn als wir die Passage gebucht haben hatten wir wieder eine \u00e4hnliche Diskussion am Ticketschalter wie gleich nach der Ankunft, als wir uns nach einer R\u00fcckfahrt informieren wollten. Wobei wir uns im Nachhinein gar nicht mehr ganz sicher sind, ob es es nicht sogar ein bewusstes Verst\u00e4ndnisproblem war, wie wir sp\u00e4ter noch sehen werden.<br \/>\nNach einer angenehmen Erkundung des Nordteils von Gotland hatten wir es uns dann auf dem Campingplatz erst mal gem\u00fctlich gemacht, und uns noch ein bisschen ausgeruht. Abends g\u00f6nnten wir uns noch ein Abschiedsessen in der Trattoria gleich neben dem Campingplatz, die sich als ausgesprochenes Schlemmerlokal entpuppte. Zuerst dachten wir ja, bei den Preisen, es sei ein Touri-Nepp-Schuppen. Und das stand ganz im Gegensatz zu dem was wir bisher auf der Insel erlebt hatten. Denn zu meinem Erstaunen waren die Preise auf Gotland durchweg gut, um nicht zu sagen g\u00fcnstig. Sogar Diesel kostete gleich viel, es k\u00f6nnte sein sogar weniger, als auf dem Festland. Als das Essen kam, und wir hatten bereits andere Speisen aus der K\u00fcche kommen sehen, konnten wir die Preise nachvollziehen. Es war einfach sehr gutes Essen. Au\u00dferdem gab es sogar ein Amusegeuile, bei dem man sich am Buffett an selbst gebackenem Brot und \u2013 das war interessant \u2013 Krautsalat delektieren konnte. Raffael konnte seine Gel\u00fcste auf Pizza vollends ausleben. F\u00fcr mich gab es einen Salat mit perfekt auf den Punkt gebrachter Rinderh\u00fcfte.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nord-cup.stefankiefer-online.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/EssenTrattoria.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"563\" class=\"alignnone size-full wp-image-242\" srcset=\"https:\/\/stefankiefer-online.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/EssenTrattoria.jpg 750w, https:\/\/stefankiefer-online.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/EssenTrattoria-600x450.jpg 600w, https:\/\/stefankiefer-online.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/EssenTrattoria-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><br \/>\nUnd satt wurden wir auch! Mit zufriedenem Gaumen und gest\u00e4rktem K\u00f6rper ging es dann zur\u00fcck zum Wohnwagen, um alles f\u00fcr den Aufbruch vorzubereiten und noch ein bisschen zu ruhen. Dann noch eine Dusche, und es war schon fast Zeit sich langsam auf den Weg zu machen. Wir wollten so zeitig wie m\u00f6glich am Hafen sein, um eventuelle Schwierigkeiten noch rechtzeitig aus dem Weg schaffen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nPunkt Mitternacht war es dann soweit. Wir waren frisch geschniegelt und Auto und Wohnwagen standen bereit zur Abfahrt, und da es nichts mehr gab worauf es sich zu warten lohnte zogen wir los. Diesmal dachten wir auch daran die Chipkarten und den Schl\u00fcssel an der Rezeption einzuwerfen. Und mit bestem Gewissen und Siegessicherheit bogen wir auf die Stra\u00dfe nach Visby.<br \/>\nAm Hafen standen dann auch bereits einige Fahrzeuge, und es hatten sich zwei Schlangen gebildet. Eine ohne und eine mit Anh\u00e4nger bzw. Wohnmobile. Die Logik dahinter erkannten wir nicht, da wir keinen Hinweis sahen, ob man sich bereits irgendwie einteilen sollte. Aber da die Schlange der Anh\u00e4nger\/Wohnmobile k\u00fcrzer war, und um nicht irgendwas verbummelt zu haben, stellten wir uns auch einfach dahinter. Auf jeden Fall war die Schlange vor einem Tor zur richtigen F\u00e4hre.<br \/>\nUnsere Hoffnung, dass der Check In evtl. bereits begonnen haben konnte wurde leider nicht erf\u00fcllt. Nichtsdestotrotz hatten wir auf jeden Fall unser Ziel erreicht, sehr weit vorne in der Schlange zu stehen. Was, wie wir nun wissen, aber so was von \u00fcberhaupt keinen Einfluss darauf hat, ob man sp\u00e4ter schneller auf die F\u00e4hre kommt oder einen guten Platz bekommt.<br \/>\nAber der Reihe nach. Unser Ziel war es ja m\u00f6glichst zeitig ein zu checken, um noch Spielraum zu haben falls es Schwierigkeiten gibt. Und so warteten wir. Und warteten. Um 3:30 h sollte die F\u00e4hre ablegen, und 2 Stunden vorher sollte der CheckIn beginnen. Auch zehn Minuten vor dem offiziellen Check In tat sich noch nichts an den Toren. Aber wir hatten ja damit gerechnet, dass es durchaus sein kann, dass nicht fr\u00fchzeitig mit dem CheckIn begonnen wird. Man kann ja nicht immer so ein Gl\u00fcck haben wie bei der \u00dcberfahrt nach G\u00f6teborg, als wir bereits zwei Stunden vor dem offiziellen CheckIn auf die F\u00e4hre konnten. Aber auch zehn Minuten nach der offiziellen CheckIn Uhrzeit tat sich noch nichts. Mittlerweile war eine F\u00e4hre eingelaufen, und mit Entsetzen beobachteten wir, wie Autos heraus fuhren und Container ausgeladen wurden. Wenn das die F\u00e4hre war w\u00fcrde es noch eine Stunde dauern, bis der CheckIn beginnen konnte. Und das w\u00fcrde bedeuten, dass die Nacht noch l\u00e4nger werden w\u00fcrde als geplant. Und wir hatten eigentlich gehofft flott auf die F\u00e4hre zu kommen, und so noch mehr als die 3 Stunden \u00dcberfahrt geschlafen zu bekommen. Denn nach Ankunft hie\u00df es gleich weiter fahren und einen Campingplatz finden, bevor wir wieder Ruhe finden konnten. So warteten wir und \u00fcbten uns in Geduld.<br \/>\nUm 2:00 h \u2013 eine halbe Stunden nach dem offiziellen Zeitpunkt f\u00fcr den Check In ging es dann doch endlich los. Eine weitere, gr\u00f6\u00dfere F\u00e4hre war eingelaufen, und stand auch dort wo wir es erwartet h\u00e4tte. Und die war auch leer. Auto f\u00fcr Auto und Camper f\u00fcr Camper passierten nun die Tore, und ca. 10 min sp\u00e4ter waren auch wir am CheckIn. Die Dame am CheckIn schnappte sich die Unterlagen tippte am Computer, stutzte ein bisschen, und fragte uns warum wir eine Passage f\u00fcr ein Wohnmobil h\u00e4tten; aber w\u00fcrden mit einem Auto mit Anh\u00e4nger vorfahren. Oder zumindest dachte ich das verstanden zu haben. Aber da ich auf dem Beifahrersitz sa\u00df kann es auch sein, dass ich alles nicht so gut verstand. Wie auch immer ich deutete an, dass wir ohnehin ungl\u00fccklich w\u00e4ren, dass wir der Dame am Ticketschalter dreimal unser Gespann h\u00e4tten erkl\u00e4ren m\u00fcssen, und sie es scheinbar dann immer noch nicht verstanden hatte. Die Bemerkung vielleicht besser keine Schulabbrecher am Ticketschalter zu besch\u00e4ftigen verkniff ich mir zum Gl\u00fcck, und war ohnehin nur der sp\u00e4ten Stunde und unserer verzwickten Situation geschuldet. Wie auch immer hatten wir nun unsere Herausforderung, welche allerdings die Dame am Schalter nun zu meistern hatte. Sie telefonierte ein bisschen rum. Tippte ein bisschen was in den Computer. Verlor ihre Gesichtsz\u00fcge, fand sie wieder. Und hatte dann eine L\u00f6sung f\u00fcr uns. Na wer sagts denn, das Karma hatte uns mal wieder voll im Griff. Sie hatte das Ticket umgebucht auf ein Auto mit Anh\u00e4nger und faselte was von Refund, und wir k\u00f6nnten das entweder morgen in Visby kl\u00e4ren \u2013 da die Schalter bereits alle geschlossen waren -, oder wir nehmen die F\u00e4hre und kl\u00e4ren das in Nyn\u00e4sby. Was f\u00fcr eine vollkommen \u00fcberfl\u00fcssig Bemerkung. Nat\u00fcrlich wollten wir das nicht am n\u00e4chsten Morgen in Visby kl\u00e4ren. Wir schnappten das Ticket und machten uns auf in Richtung F\u00e4hre. Und konnten es noch nicht ganz fassen. Zwei Tage zuvor gab es noch keine Hoffnung fr\u00fcher als Mittwochs zur\u00fcck aufs Festland zu kommen. Und nun, wie in unserem Zeitplan vorgesehen \u2013 waren wir wieder im Spiel. Karma lass dich knuddeln.<br \/>\nUnd nun wie versprochen die Erkl\u00e4rung warum mehr als rechtzeitig am CheckIn sein f\u00fcr den endg\u00fcltigen Standplatz oder die Hoffnung schnell auf die F\u00e4hre zu kommen keine Rolle spielt. An der Zufahrt zur F\u00e4hre gibt es zwanzig oder so Bahnen, in die die Fahrzeuge \u2013 offensichtlich nach Gr\u00f6\u00dfe oder Typ sortiert \u2013 geleitet werden. Dort steht man dann, und vor den Bahnen regeln Arbeiter welche Fahrzeuge fahren d\u00fcrfen. Und zuerst fuhren nur PKWs ohne Anh\u00e4nger. Sie fuhren und fuhren und fuhren. Und wir dachten schon: OK, fr\u00fch da sein bringt aber auch so was von gar nichts. Ab und an wurden auch Wohnmobile und PKW mit Anh\u00e4nger fahren gelassen. Aber die Reihenfolge der Ankunft hatte durch das Verteilen auf die Bahnen mittlerweile sowieso auch keine Relevanz mehr. Aber wir hatten ja Geduld, und im Moment waren wir nur froh, dass alles geklappt hatte, und wir auf der Zielgeraden waren. Sonst war ohnehin alles egal. Dann ging es auch f\u00fcr uns weiter. Und egal was die ganze Zeit war, und wie viele Autos schon rein gefahren waren \u2013 vielleicht wurde auch die fr\u00fche Ankunft honoriert, wer wei\u00df \u2013 endg\u00fcltig hatten wir dann doch einen sehr guten Platz, nicht ganz vorne, aber schon sehr weit vorne, und es gab keinen Grund sich zu beklagen.<br \/>\nErm\u00fcdet und ern\u00fcchtert machten wir uns auf den Weg an Deck, um wenigstens noch jede erreichbare Minute Schlaf mit zu nehmen. Da fiel uns auf, dass wir, im Gegensatz zur ersten Fahrt, diesmal keine Bordkarten hatten. Bei der ersten Fahrt gab es aber so viele freie Pl\u00e4tze, dass wir uns dachten, da wird es sicher keine Probleme geben. An Deck angekommen fiel mir zuerst auf, dass es neben den bequemen Reisesitze, die wir schon von der Hinfahrt kannten, auch gew\u00f6hnliche Tische und St\u00fchle und B\u00e4nke wie in einer Cafeteria gab. Dazu gab es einige Reisende, die sich auf den B\u00e4nken bereits zum Schlafen eingerichtet hatten, oder auf dem Boden. So dass mir bei dem Gedanken mich einfach auf einen Platz zu setzen nicht ganz so wohl war. Zumal auch viele Reisende suchend durch die Reihen der Reisesitze gingen. Also suchten wir die Information und ich fragte wie es mit den Sitzen w\u00e4re, beim letzten mal h\u00e4tten wir Bordkarten gehabt. Der Stewarte macht mich freundlich (also wirklich, sehr zuvorkommend) auf den Eintrag auf unserem Ticket aufmerksam, wo stand \u201e2 Pl\u00e4tze Economy\u201c. Und Erkl\u00e4rte Economy seien die Tische, St\u00fchle und B\u00e4nke \u2013 und ich erg\u00e4nzte im Geiste: und der Boden. Also fragte ich wie das mit den Reisesitzen w\u00e4re. Und er erkl\u00e4rte mir, dass die extra gebucht werden m\u00fcssen. Aber man k\u00f6nne upgraden. Normalerweise &#8211; aber leider seien alle Sitze ausgebucht. Au\u00dfer im Vorderdeck, aber die Sitzen kosten doppelt so viel wie die normalen Reisesitze, und zwar 160 Kronen (also ca. 16 EUR). Mir war das egal, ich hatte nur noch Panik vor einer Nacht ohne Schlaf am Tisch sitzend, und morgens mit einer Laune wie nach Waterloo die Reise fort zu setzen. Also sagte ich: Klar nehme ich so einen Sitz. Aber Raffael fand das \u00fcbertrieben und war nicht so erbaut von den teuren Sitzen. Als ich mir trotzdem einen Sitz holen wollte grummelte er ein bisschen und wollte doch mit machen. Da sagte der Stewart er sehe gerade er habe noch zwei normale Sitze, falls es uns nicht ausmacht, dass die nicht nebeneinander sind. Und schon wieder so eine \u00fcberfl\u00fcssige Bemerkung. Was interessierte uns, dass die nebeneinander sind. Wir wollten schlafen, und nicht Schach spielen. Wie sich heraus stellte lagen die Sitze genau hintereinander, so dass wir uns auch nicht aus den Augen verlieren w\u00fcrden. Endlich alles geregelt konnten wir uns erleichtert in gut gepolsterte Leder-Reisesessel plumpsen lassen und ruhen. Und Dank meiner Augenmaske, und den mit gelieferten Ohrenst\u00f6pseln, entwich ich der Realit\u00e4t aus Dieselmotoren und gesch\u00e4ftigem Treiben, und konnte sogar ein bisschen Schlafen. Etwas das mir bei Fl\u00fcgen oder Busfahrten selten gelingt.<br \/>\nNicht wirklich ausgeschlafen \u2013 wie auch bei drei Stunden \u2013 aber wenigstens nicht vollkommen gepl\u00e4ttet &#8211; wurde ich dann morgens aus dem Schlaf gerissen, als meine Sitznachbarin aufstand. Kurz darauf kam dann auch die Durchsage, dass wir in 10 Minuten anlegen. Gerade genug Zeit um wach zu werden. Raffael war auch schon auf den Beinen, und langsam machten wir uns auf den Weg zum Treppenhaus. Diesmal war etwas mehr Gedr\u00e4nge als bei der ersten Fahrt. Aber nach dem \u00d6ffnen der Autodecks ging doch alles ganz geregelt, und wir waren ruckizucki am Auto. Die F\u00e4hre \u00f6ffnete sich, und wieder einmal waren wir bei den ersten die ausfahren konnten.<br \/>\nImmer noch im Glauben wir bek\u00e4men eine Erstattung fuhren wir dann erst mal zum Terminal. Dort fanden wir dann gleich einen offenen Schalter, und die Dame am Schalter sprach uns auf Deutsch an. Also erkl\u00e4rten wir ihr die ganze Geschichte, und dass wir irgendwie nicht richtig verstanden w\u00fcrden. Und sie schaute in ihren Computer und meinte dann wir h\u00e4tten nicht ein Ticket f\u00fcr ein Wohnmobil, sondern f\u00fcr einen ganz gew\u00f6hnlichen PKW ohne Anh\u00e4nger. Mitnichten bek\u00e4men wir eine R\u00fcckerstattung, sonder wir m\u00fcssten viel mehr noch f\u00fcr den Anh\u00e4nger nachzahlen. In dem Moment dachte ich: Verdammt h\u00e4tten wir doch gar nicht erst nachgefragt. Aber den Gedanken zerstreute sie sogleich, indem sie sagte wir k\u00f6nnten dass auch jetzt gleich erledigen, ansonsten h\u00e4tte Raffael sowieso eine Rechnung von der F\u00e4hrengesellschaft nach Hause bekommen. Also war es dann doch ganz gut hin gegangen zu sein. So bezahlten wir den zus\u00e4tzliche Betrag und alles war wieder in Butter.<br \/>\nUnd nun \u00fcberlegten wir uns, ob hier nicht das Karma wieder eine geschickte Trickserei eingef\u00e4delt hatte. Evtl. mit Hilfe einer gewitzten Dame am Schalter. Denn als wir gleich nach Ankunft auf Gotland nach einer Passage fragten hie\u00df es alles ist ausgebucht \u2013 zumindest f\u00fcr PKW mit Anh\u00e4nger. Auch bei unserem zweiten Besuch am Schalter bekamen wir die Auskunft. Allerdings fand diese Dame dann noch eine F\u00e4hre mitten in der Nacht. Aber ob wir das damals richtig verstanden hatten war uns nicht ganz klar. Denn zuerst hatten wir das so verstanden, dass die F\u00e4hre eigentlich auch ausgebucht w\u00e4re, und dann fragte uns die Dame was wir f\u00fcr ein Fahrzeug h\u00e4tten. Und egal wie wir versuchten unser Gespann zu erkl\u00e4ren, sie wollte partout immer nur verstehen, dass es sich um ein einzelnes Fahrzeug handelt. Vielleicht war das der Trick. F\u00fcr einen PKW konnte sie uns noch ein Ticket verkaufen. Und wenn wir erst mal mitten in der Nacht am Check In stehen, und alle Schalter geschlossen, und kein B\u00fcro mehr besetzt ist, kann man uns ja kaum mehr weg schicken. Und genauso war es ja. Wir spekulierten noch ein bisschen dar\u00fcber, dass ja definitiv ein Puffer eingeplant werden muss, da ja die tats\u00e4chliche L\u00e4nge der Fahrzeuge nie ganz sicher bekannt ist. Das ist dann bestimmt der Platz, der dann mit Standby-Fahrzeugen gef\u00fcllt wird. Vielleicht konnten wir so einen Standby-Platz zum regul\u00e4ren Preis ergattern. Aber das ist alles Spekulation. Idiotengl\u00fcck gepaart mit kompletter Verwirrung hat uns rechtzeitig von der Insel geholt, und dar\u00fcber sind wir einfach nur froh.<br \/>\nDie Wege des Karmas gen\u00fcgend diskutiert machten wir uns dann an die Planung unserer weiteren Reise, und auf den Weg Richtung Vimmerby auf die Spuren von Astrid Lindgren.<br \/>\nZuerst hatten wir einen Campingplatz sehr nahe an Vimmerby angepeilt. Sehr idyllisch und nicht so gro\u00df. Aber das war dann auch das Problem. Denn der war vollkommen ausgebucht. Also fuhren wir zur zweiten Wahl nach Gamleby. Der war nicht ausgeschildert, und vielleicht deswegen haben wir dann dort auch direkt einen Platz bekommen. Auf einem Plateau, mit Blick auf die Bucht, und gepflegten Serviceh\u00e4usern, die schnell zu erreichen sind. Allerdings gibt es nur an der Rezeption Wlan, und da mein Handyvolumen schon wieder etwas geschr\u00f6pft ist muss ich das nutzen, so dass die Berichte jetzt wieder eher sporadisch kommen.<br \/>\n\n\n\t\t\t\t<div id=\"map_ol3js_1\" class=\"map undefined\" data-map_name=\"undefined\" data-map=\"map_ol3js_1\" style=\"width:100%; max-width:100%; height:450px; display:block; overflow:hidden;border:thin solid grey;\" >\n\t\t\t\t  <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\" >\n\t\t\t\t\t<a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n\t\t\t\t\t<div id=\"map_ol3js_1_popup-content\" ><\/div>\n\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\n\t\t\t\t<script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayer'] = \"open layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayerAtStartup'] = \"open layer at startup\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generateLink'] = \"Der Link zur Karte mit ausgew\u00e4hlten Overlays und angezeigtem Ausschnitt\";\n\t\t\t\t\ttranslations['shortDescription'] = \"Kurzbeschreibung\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generatedShortCode'] = \"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\";\n\t\t\t\t\ttranslations['closeLayer'] = \"close layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['cantGenerateLink'] = \"put this string in the existing map short code to control this map\";\n\t\t\t  <\/script>\n\n\n\t\t\t  <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"osm\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([17.95,58.189], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 7\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  \n    var style0 = {\n      \"Point\": [new ol.style.Style({\n\n          image: new ol.style.Icon({\n            anchor: [0.5, 41],\n            anchorXUnits: \"fraction\",\n            anchorYUnits: \"pixels\",\n            opacity: 0.75,\n            src: \"https:\/\/stefankiefer-online.de\/wp-content\/plugins\/osm\/icons\/mic_blue_pinother_02.png\"\n          })\n      })],\n\n      \"LineString\": [new ol.style.Style({\n        stroke: new ol.style.Stroke({\n          color: \"blue\",\n          width: 8\n        })\n      })],\n      \"MultiLineString\": [new ol.style.Style({\n        stroke: new ol.style.Stroke({\n          color: \"blue\",\n          width: 4\n        })\n      })]\n    };\n\t\t  vectorL0 = new ol.layer.Vector({\n\n\t\t\tsource: new ol.source.Vector({\n\t\t  url:\"..\/..\/..\/..\/wp-content\/uploads\/routen\/Tofta_Gamleby.kml\",\n\t\t\t  format: new ol.format.KML({ showPointNames: false})\n\t\t\t}),\n         zIndex: 92\n\t\t  });map_ol3js_1.addLayer(vectorL0);addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,0,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\ufeffDen letzten Tag auf Gotland mussten wir ja mit Bedacht angehen, und wir durften uns nicht zu sehr verausgaben. 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